Angebote
Entdecken Sie unsere modular aufgebauten Workshop-Angebote für Führungskräfte im Hochschulkontext. Jedes Modul ist einzeln buchbar und bietet praxisnahe Impulse sowie systemische Reflexionsräume für Ihren Führungsalltag.
Dauer je Modul: 1 Tag
Zeit: 9:00–16:30 Uhr
Format: Präsenzworkshop
Erleben statt nur darüber sprechen
Praxisnah, systemisch und erfahrungsorientiert.
Führung und Zusammenarbeit lassen sich nicht allein über Modelle verstehen. Deshalb verbinden wir systemische Perspektiven, Selbstreflexion und konkrete Führungspraxis mit erfahrungsorientierten Methoden.
Wir machen komplexe Zusammenhänge sichtbar und erlebbar – zum Beispiel in der Skulpturarbeit, die Vorstellungen von Führung, Nähe, Distanz und Verantwortung unmittelbar erfahrbar macht. Reflexion, Austausch und praktische Gesprächssequenzen sorgen dafür, dass neue Erkenntnisse nicht nur verstanden, sondern direkt auf den eigenen Führungsalltag übertragen werden. Auch der Abgleich von Selbst- und Fremdbild eröffnet neue Perspektiven auf die eigene Wirkung und das eigene Führungsverhalten.
Unser Anspruch: nicht nur über Führung sprechen – Führung erleben, reflektieren und wirksam gestalten.
Modul 1: Führung und Persönlichkeit
Klar führen. Beziehungen gestalten. Verantwortung ermöglichen.
Führung beginnt bei der eigenen Haltung.
Wie wir führen, hängt eng damit zusammen, wie wir uns selbst wahrnehmen, welche Haltung wir einnehmen und wie wir Beziehungen gestalten. Gerade im Hochschulkontext treffen unterschiedliche Rollen, Erwartungen und Arbeitsweisen aufeinander. Gute Führung braucht deshalb Klarheit, Flexibilität und ein Gespür für Situation und Gegenüber.
In diesem ersten Modul reflektieren Sie Ihr persönliches Führungsverständnis und entwickeln Ihren Blick dafür, welche Form von Führung eine Situation und das jeweilige Gegenüber gerade braucht.
Sie lernen das Konzept der situativen Führung kennen und übertragen es auf konkrete Führungssituationen: Wann braucht es klare Orientierung? Wann Unterstützung, Beteiligung oder bewusstes Loslassen von Verantwortung?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beziehungsgestaltung. Mit Methoden des aktiven Zuhörens und der bewussten Kommunikation stärken Sie Ihre Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Gesprächen Klarheit zu schaffen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und Verantwortung zu ermöglichen.
Sie nehmen mit:·
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mehr Klarheit über Ihre eigene Führungspersönlichkeit und Haltung
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ein differenziertes Verständnis für unterschiedliche Führungssituationen
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mehr Sicherheit im flexiblen Umgang mit Mitarbeitenden
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Impulse für eine klare, wertschätzende und verantwortungsvolle Führung
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praktische Werkzeuge für anspruchsvolle Gespräche
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neue Perspektiven auf die eigene Rolle und die Beziehung zu Mitarbeitenden
Führung bedeutet nicht, immer gleich zu führen – sondern bewusst zu entscheiden, was eine Situation und ein Mensch gerade brauchen.
Modul 2: Gruppendynamik und Teamentwicklung
Teams verstehen. Rollen klären. Zusammenarbeit gestalten.
Gute Zusammenarbeit entsteht nicht automatisch.
In Teams treffen unterschiedliche Persönlichkeiten, Erwartungen, Rollen und Arbeitsweisen aufeinander. Als Führungskraft gilt es, Teamdynamiken wahrzunehmen, Orientierung zu geben und Zusammenarbeit bewusst zu gestalten.
In Modul 2 geht es darum, was Ihr Team gerade braucht und welchen Beitrag Sie als Führungskraft leisten können. Sie lernen, Entwicklungsphasen und Dynamiken in Teams zu erkennen, Ihr Führungsverhalten daran auszurichten und Kommunikation bewusst zu gestalten. Mit dem VAK-Modell erhalten Sie zudem ein praxisnahes Instrument, um Rollen, Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zu klären und Eigenverantwortung zu stärken.
Sie nehmen mit:
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ein besseres Verständnis für Teamdynamiken und Entwicklungsphasen
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mehr Klarheit über Ihre eigene Rolle in der Gestaltung von Teamprozessen
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Impulse für eine klare und wertschätzende Kommunikation
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ein praktisches Instrument zur Klärung von Rollen, Aufgaben und Verantwortung
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konkrete Ansätze zur Stärkung von Eigenverantwortung und Zusammenarbeit
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neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen in Ihrem Team
Gute Teamarbeit beginnt dort, wo Rollen, Beziehungen und Verantwortung bewusst gestaltet werden.
Modul 3: Konflikte klären
Konflikte verstehen. Eskalation erkennen. Lösungen ermöglichen.
Als Führungskraft gilt es, Konflikte frühzeitig zu erkennen, ihre Dynamik einzuschätzen und angemessen zu handeln. Mit dem Konflikteskalationsmodell nach Friedrich Glasl lernen Sie, Eskalationsstufen einzuordnen und passende Interventionen abzuleiten.
Sie reflektieren Ihr eigenes Konfliktverhalten und entwickeln Handlungsmöglichkeiten für angespannte Situationen. Aktives Zuhören, offene Fragen und der Blick auf Gefühle, Bedürfnisse und Interessen unterstützen Sie dabei, auch schwierige Gespräche konstruktiv zu führen.
Anhand praxisnaher Fälle aus dem Hochschulkontext erproben Sie ein strukturiertes Vorgehen zur Konfliktmoderation und lernen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und tragfähige Lösungen zu ermöglichen.
Sie nehmen mit:
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ein besseres Verständnis von Konfliktdynamiken und Eskalationsprozessen
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mehr Sicherheit bei der Einschätzung und Bearbeitung von Konflikten
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mehr Bewusstsein für das eigene Konfliktverhalten
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konkrete Strategien für Selbstregulation und schwierige Situationen
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Methoden für klare und wertschätzende Konfliktkommunikation
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ein strukturiertes Vorgehen zur Moderation und Vermittlung von Konflikten
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neue Handlungsmöglichkeiten für konkrete Herausforderungen im Führungsalltag
Konflikte müssen nicht vermieden werden. Entscheidend ist, sie frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten.
Modul 4: Ressourcen stärken
Ressourcen entdecken. Ziele entwickeln. Veränderung gestalten.
Entwicklung beginnt mit dem Blick auf das, was bereits trägt.
Gerade in anspruchsvollen Führungssituationen lohnt es sich, eigene Fähigkeiten, Erfahrungen, Werte und Ressourcen bewusst wahrzunehmen und für die persönliche Entwicklung zu nutzen.
Mit einer ressourcenorientierten Timeline machen Sie prägende Erfahrungen und persönliche Stärken sichtbar. Daraus entwickeln Sie ein konkretes Führungsziel und überprüfen, wie es sich im Alltag umsetzen lässt.
Systemische Methoden wie Reflecting Team und Öko-Check eröffnen neue Perspektiven auf Veränderungsvorhaben und mögliche Handlungsspielräume. Ein persönlicher Anker unterstützt Sie dabei, auch in herausfordernden Situationen mit Ihrer Haltung verbunden und handlungsfähig zu bleiben.
Zum Abschluss wird aus dem Ziel ein konkreter nächster Schritt mit verbindlichem Umsetzungstermin.
Sie nehmen mit:
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einen bewussteren Blick auf Ihre persönlichen Ressourcen und Stärken
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ein konkretes persönliches Führungsziel
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neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten
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einen persönlichen Anker für herausfordernde Situationen
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einen konkreten Umsetzungsschritt für Ihren Führungsalltag
Was trägt mich – und wie kann ich daraus Veränderung gestalten?
Modul 5: Entscheiden und Positionieren
Klar entscheiden. Position beziehen. Verantwortung übernehmen.
Führung bedeutet, auch unter Unsicherheit Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.
Gerade im Hochschulkontext treffen unterschiedliche Interessen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten aufeinander. In diesem Modul reflektieren Sie Ihr persönliches Entscheidungsverhalten und lernen, Entscheidungen auch bei Unsicherheit, unterschiedlichen Perspektiven und Widerstand klar zu gestalten.
Sie setzen sich mit inneren Entscheidungshindernissen, eigenen Glaubenssätzen und dem Umgang mit Macht und Einfluss auseinander. Das gruppendynamische Rollenmodell eröffnet neue Perspektiven auf die eigene Rolle und die Dynamik im Team.
Mit dem Tetralemma nutzen Sie eine systemische Methode, um festgefahrene Entscheidungssituationen zu erweitern und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Auch klare Positionierung und wertschätzende Abgrenzung gehören dazu.
Sie nehmen mit:
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mehr Klarheit über Ihr Entscheidungs- und Führungsverhalten
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neue Handlungsmöglichkeiten bei Unsicherheit und unterschiedlichen Interessen
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mehr Bewusstsein für eigene Entscheidungshindernisse und Glaubenssätze
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neue Perspektiven auf Macht, Einfluss, Verantwortung und Rollen
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praktische Impulse für klare Positionierung und Abgrenzung
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eine systemische Methode für komplexe Entscheidungssituationen
Klar führen heißt auch: entscheiden, Position beziehen und Verantwortung übernehmen.
Modul 6: Entwicklung ermöglichen
Wahrnehmen. Feedback geben. Potenziale entfalten.
Entwicklung braucht Vertrauen, Orientierung und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Als Führungskraft schaffen Sie den Rahmen für Entwicklung: Sie geben Orientierung, sprechen Erwartungen aus, geben Feedback und begleiten Mitarbeitende auch in herausfordernden Situationen.
In diesem Modul geht es darum, Entwicklung zu fördern, ohne sie vorzugeben – und auch in schwierigen Situationen klar und wertschätzend zu führen.
Sie lernen, Feedback konkret und konstruktiv zu geben und nutzen das Johari-Fenster, um Selbst- und Fremdwahrnehmung zu reflektieren. Methoden des aktiven Zuhörens helfen dabei, unterschiedliche Perspektiven, Bedürfnisse und Motive besser zu verstehen.
Anhand von Mitarbeitenden- und Entwicklungsgesprächen erproben Sie, wie Sie Orientierung geben, Erwartungen klären und Eigenverantwortung stärken. Auch Kritik und schwierige Verhaltensweisen werden dabei in den Blick genommen: klar ansprechen, ohne abzuwerten – und Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört.
Sie nehmen mit:
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mehr Sicherheit im Geben von klarem und wertschätzendem Feedback
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neue Perspektiven auf Selbst- und Fremdwahrnehmung
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Methoden für aktives Zuhören und anspruchsvolle Gespräche
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mehr Sicherheit in Mitarbeitenden- und Entwicklungsgesprächen
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konkrete Impulse für den Umgang mit Kritik und Entwicklungsbedarf
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ein besseres Gespür dafür, wann Führung Orientierung geben und wann Verantwortung abgeben sollte
Entwicklung ermöglichen heißt: wahrnehmen, Orientierung geben und Verantwortung wachsen lassen.

Systemische Einzel-Coachings für Führungskräfte
Führung braucht Raum für Reflexion, Orientierung und neue Perspektiven. Im systemischen Einzelcoaching begleiten wir Führungskräfte bei konkreten Herausforderungen, schwierigen Entscheidungen, Konflikten und Fragen zur eigenen Führungsrolle. Mit unserem Blick auf Person, Rolle und Organisation schaffen wir Raum, um Situationen zu reflektieren, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und passende Lösungen für den individuellen Hochschulalltag zu entwickeln.
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